Verwaltung

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Verwaltung

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Ver|wal|tung [f…õ…źŐĮ'valt äŇč], die; -, -en:
1. das Verwalten:
in eigener, staatlicher Verwaltung sein; unter staatlicher Verwaltung stehen.
Syn.: ‚ÜĎ F√ľhrung, ‚ÜĎ Leitung, ‚ÜĎ Regie.
Zus.: Finanzverwaltung, Grundst√ľcksverwaltung.
2. verwaltende Stelle (eines Unternehmens o. √Ą.):
sie arbeitet in der Verwaltung des Krankenhauses.
Zus.: Gemeindeverwaltung, Hauptverwaltung, Schulverwaltung, Stadtverwaltung, Universitätsverwaltung.

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Ver|waŐ£l|tung ‚Ć©f. 20‚Ć™
1. das Verwalten
2. Person, Unternehmen od. Behörde, die bzw. das etwas verwaltet (Haus\Verwaltung)
‚óŹ etwas in \Verwaltung nehmen; jmdm. etwas zur \Verwaltung geben, √ľbergeben

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Ver|waŐ£l|tung , die; -, -en:
1. <Pl. selten> das Verwalten, Verwaltetwerden; ‚ÜĎ Regie (2):
in eigener, staatlicher V. sein;
mit der V. von etw. betraut sein;
unter staatlicher V. stehen.
2.
a) verwaltende Stelle (eines Unternehmens o. √Ą.); Verwaltungsbeh√∂rde:
sie arbeitet in der V. der Firma;
b) Räumlichkeiten, Gebäude der Verwaltung (2 a):
die V. befindet sich im Seitenfl√ľgel des Geb√§udes.
3. Verwaltungsapparat in seiner Gesamtheit:
die öffentliche, staatliche V.

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Verwaltung,
 
Administration, eine T√§tigkeit, die im Rahmen vorgegebener Entscheidungen bestimmte Lebensgebiete ordnet und gestaltet; auch Bezeichnung f√ľr die diese T√§tigkeit aus√ľbenden Einrichtungen. Im Privatrecht wird der Verwaltungsbegriff v. a. f√ľr eine T√§tigkeit in Bezug auf fremde Verm√∂gensobjekte verwendet (z. B. Verwaltung des Kindesverm√∂gens durch die Eltern). Im √úbrigen ist zwischen privater und √∂ffentlicher Verwaltung zu unterscheiden. Zur privaten Verwaltung geh√∂rt v. a. die betriebliche oder Unternehmensverwaltung. Sie ist eine abgeleitete T√§tigkeit im Unternehmen, um die prim√§re Betriebsaufgabe (Produktion von Sachg√ľtern oder Angebot von Dienstleistungen) durchf√ľhren zu k√∂nnen. Die sekund√§ren Verwaltungsaufgaben existieren also nicht selbstst√§ndig, sondern sie werden erst durch die Existenz des Unternehmens und durch die tats√§chliche Erf√ľllung der Aufgaben hervorgerufen. Gelegentlich werden die kaufm√§nnischen Abteilungen (B√ľros) mit der Verwaltung gleichgesetzt (kaufm√§nnische Verwaltung), weil in ihnen die Verwaltung der betrieblichen Grundfunktionen (Beschaffung, Produktion, Absatz) stattfindet. Zu den Verwaltungsaufgaben geh√∂ren u. a.: Finanz-, Personal-, Anlagen-, Ein- und Verkaufsverwaltung sowie das betriebliche Rechnungswesen.
 
Unter öffentlicher Verwaltung versteht man eine bestimmt geartete Tätigkeit des Staates oder anderer Träger der öffentlichen Gewalt. Die Tätigkeit der öffentlichen Verwaltung wird wegen ihrer Vielgestaltigkeit meist definiert als diejenige staatliche Tätigkeit, die nicht Gesetzgebung oder Rechtsprechung ist. Sie gehört im Gewaltenteilungsschema zur Exekutive oder vollziehenden Gewalt (Gewaltenteilung).
 
Verwaltungstätigkeit und ihre Arten:
 
√Ėffentliche Verwaltung kann umschrieben werden als planm√§√üige T√§tigkeit von Beh√∂rden oder sonstigen Verwaltungsstellen zur Sicherung und Gestaltung des sozialen Lebens im Rahmen der Rechtsordnung und der politischen Leitentscheidungen der Regierung. Die Arten der Verwaltungst√§tigkeit und ihr Ausma√ü h√§ngen von der Situation, dem Bed√ľrfnis des Gemeinwesens nach Verwaltungst√§tigkeit und von der durch Verfassung und allgemeine Anschauungen bestimmten Beschr√§nkung der staatlichen Aktivit√§ten ab. Die Verwaltung des liberalen Rechtsstaats im 19. Jahrhundert hatte ihren Schwerpunkt in der Gefahrenabwehr und lie√ü dem Spiel der Kr√§fte freieren Lauf als die Verwaltung des absolutistischen und wohlfahrtsbef√∂rdernden Staates des 16.-18. Jahrhunderts. Die heutige Verwaltung in den Industriestaaten ist in der Regel sehr mannigfaltig und ausgedehnt.
 
Seit dem 18. Jahrhundert ist eine Einteilung der Staatsverwaltung in f√ľnf gro√üe Sachgebiete (Ressorts) √ľblich: Ausw√§rtige Verwaltung, Innere Verwaltung (besonders Polizei), Milit√§rverwaltung, Justizverwaltung und Finanzverwaltung. Die mit der Entwicklung der Industriegesellschaft einhergehende Ausweitung, Differenzierung und gewandelte Sicht der Staatsaufgaben haben neue Verwaltungszweige wie Wirtschafts-, Verkehrs-, Arbeits-, Kultur-, Sozial- und Umweltverwaltung entstehen lassen. Die innere Verwaltung im klassischen Sinn wird auch als allgemeine Verwaltung bezeichnet, die von den Sonderverwaltung zu unterscheiden ist.
 
Nach der Verwaltungsfunktion wird in typisierender Weise die Gefahren abwehrende, ordnende Eingriffsverwaltung, insbesondere auf dem Gebiet des polizei-, gewerbe-, immissionsschutz- und technikbezogenen Gefahrenabwehrrechts sowie des Steuerrechts, von der Leistungsverwaltung unterschieden, die zur Daseinsvorsorge dem B√ľrger eine Infrastruktur zur Verf√ľgung stellt (Verkehrswege; Bef√∂rderungsmittel wie Stra√üenbahn, Bahn; Abwasser- und Abfallbeseitigung) und ihm sonstige f√ľr notwendig erachtete Leistungen anbietet (Wasser, Gas, Strom, Schwimmb√§der, Theater usw.). Inzwischen sind weitere Funktionen der Verwaltung deutlicher herausgearbeitet worden, etwa die Lenkung und insbesondere die Planung. Diese Unterscheidungen d√ľrfen nicht verselbstst√§ndigt werden: Auch die Leistungsverwaltung greift ein, so wie polizeiliche Eingriffe etwa bei der Verbrechensverh√ľtung eine Leistung und Infrastruktursicherung darstellen.
 
In rechtlicher Hinsicht wird die nur nach √∂ffentlichem Recht vorgehende Hoheitsverwaltung von der privatrechtlich handelnden fiskalischen Verwaltung (Beschaffungswesen, erwerbswirtschaftliches Unternehmen des Staates) abgegrenzt. Erf√ľllt die Verwaltung √∂ffentliche Aufgaben in den Formen des Privatrechts - z. B. privatrechtliches Nutzungsverh√§ltnis der Stadtwerke, Subvention durch zinsloses Darlehen -, so unterliegt die Verwaltung zus√§tzlich Bindungen des √∂ffentlichen Rechts (Verwaltungsprivatrecht). Wieweit dies auch f√ľr das rein fiskalische Handeln gilt, ist umstritten. Nach dem Ausma√ü der Gesetzesbindung wird zwischen gebundener und freier Verwaltung unterschieden. Angesichts der Verfassungsbindung aller staatlichen Gewalt gibt es keine rechtsfreie Verwaltung; gesetzesfrei wird die Verwaltung genannt, deren T√§tigkeit im Einzelnen - etwa die Kulturf√∂rderung einer Gemeinde - nicht gesetzlich vorgezeichnet ist.
 
Handlungsmittel
 
der Verwaltung sind der Verwaltungsakt als einseitige, verbindliche Regelung eines Einzelfalls, der √∂ffentlich-rechtliche Vertrag, Verordnung und Satzung als abstrakt-generelle Regelungen, au√üerdem das formlose schlichte Handeln (Realakt, z. B. die Stra√üenreinigung). Innerhalb der hierarchisch aufgebauten Verwaltung steht die individuelle Weisung des Vorgesetzten der Verwaltungsvorschrift als allgemeiner Anordnung gegen√ľber. Au√üerdem kann die Verwaltung, sofern sie von ihren Hoheitsbefugnissen keinen Gebrauch macht, privatrechtliche Vertr√§ge schlie√üen oder sonstige privatrechtliche Willenserkl√§rungen abgeben.
 
Verwaltungsorganisation:
 
Tr√§ger der Verwaltung sind der Staat oder verselbstst√§ndigte rechtsf√§hige Verwaltungseinheiten innerhalb des Staates (K√∂rperschaften, Anstalten und Stiftungen des √∂ffentlichen Rechts). Hieran kn√ľpft die Unterscheidung zwischen unmittelbarer und mittelbarer Staatsverwaltung an, die danach differenziert, ob die Aufgaben von unmittelbaren Bundes- oder Landesbeh√∂rden oder von verselbstst√§ndigten Verwaltungstr√§gern unter Staatsaufsicht wahrgenommen werden. Damit h√§ngt ferner die Unterscheidung zwischen Staatsverwaltung und Selbstverwaltung zusammen; bei der v. a. den Gemeinden und Gemeindeverb√§nden, Universit√§ten, Rundfunkanstalten und den berufsst√§ndischen Kammern einger√§umten Selbstverwaltung handelt es sich um die Wahrnehmung von Aufgaben der √∂ffentlichen Verwaltung durch eine sachn√§here, demokratisch legitimierte organisatorische Einheit, meist eine K√∂rperschaft. Die Errichtung, √Ąnderung oder Aufhebung von Verwaltungstr√§gern und Beh√∂rden sowie die Zuweisung ihrer Zust√§ndigkeiten, ferner die Verleihung und Entziehung des institutionell √∂ffentlichen Status sind, sofern nicht durch Verfassung oder Gesetz selbst vorgenommen, Befugnisse des Tr√§gers der staatlichen Exekutive. Inwieweit die Aus√ľbung dieser Organisationsgewalt einer gesetzlichen Erm√§chtigungsgrundlage bedarf, ist umstritten.
 
In Deutschland sind Bundesverwaltung und Landesverwaltung zu unterscheiden. Die L√§nder f√ľhren Bundesgesetze als eigene Angelegenheiten aus, soweit das GG nichts anderes bestimmt oder zul√§sst (Art. 83 ff., 108 GG). In bestimmten F√§llen ist eine L√§nderverwaltung im Auftrag des Bundes (Bundesauftragsverwaltung) vorgesehen. Die Bundesverwaltung beschr√§nkt sich in der Regel auf die Zentralstufe, zu der die obersten Bundesbeh√∂rden (Ministerien) und die Bundesoberbeh√∂rden (z. B. Bundeskriminalamt, Bundeskartellamt) z√§hlen. In unmittelbarer Bundesverwaltung mit eigenem Unterbau werden der Ausw√§rtige Dienst, die Bundesfinanzverwaltung, die Bundeswasserstra√üen- und Schifffahrtsverwaltung, die Verwaltung des Wehrersatzwesens und des Bundesgrenzschutzes gef√ľhrt. Auch K√∂rperschaften und Anstalten des Bundes wie die Bundesbank oder die Bundesanstalt f√ľr Arbeit haben teilweise einen Unterbau.
 
In den Fl√§chenl√§ndern ist die allgemeine Verwaltung dreistufig, in Schleswig-Holstein, im Saarland und in Th√ľringen nur zweistufig gegliedert. Im Land werden die Verwaltungsaufgaben auf der untersten Stufe in der Regel von den Gemeinden und Kreisen teils als Selbstverwaltungs-, teils als Weisungs- oder Auftragsangelegenheit erledigt. Auf der Mittelstufe der Regierungsbezirke sind die meisten Verwaltungszweige bei der Beh√∂rde des Regierungspr√§sidenten geb√ľndelt. Daneben bestehen einzelne Sonderverwaltungen als unmittelbare Landesverwaltungen auf der unteren und zum Teil auch auf der mittleren Ebene (Finanz√§mter, Gewerbeaufsichts√§mter, teilweise Schul√§mter und Oberschul√§mter). Neben der unmittelbaren Landesverwaltung und der Kommunalverwaltung gibt es auch in den L√§ndern eine ausgedehnte mittelbare Verwaltung durch K√∂rperschaften, Anstalten und Stiftungen des √∂ffentlichen Rechts.
 
In √Ėsterreich wird die Verwaltung organisatorisch vom Bund, den L√§ndern und Gemeinden (sowie den sonstigen Einrichtungen der Selbstverwaltung wie Kammern und Sozialversicherungstr√§gern) wahrgenommen. Abgesehen von den verfassungsrechtlich (Art. 102 B-VG) vorgesehenen Ausnahmen der unmittelbaren Bundesverwaltung wird die Bundesverwaltung in den unteren Instanzen von Landesorganen (Landeshauptmann, Bezirksverwaltungsbeh√∂rden) wahrgenommen (mittelbare Bundesverwaltung). Jeder Verwaltungstr√§ger ist typischerweise zwei- bis dreistufig gegliedert. Als Kontrolleinrichtung ist der Verwaltungsgerichtshof eingerichtet.
 
Merkmale der Verwaltungsorganisation in der Schweiz bilden der dreistufige Aufbau (Bund/Kanton/Gemeinden) sowie die hierarch. Gliederung. An der Spitze der Verwaltung steht die Regierung (Bundesrat auf Bundesebene, Regierungs- beziehungsweise Staatsrat auf Kantonsebene). Wesentlich ist die Organisationsautonomie der Kantone, die auch beim Vollzug von Bundesrecht unangetastet bleibt und deshalb von der blo√üen Dezentralisation zu unterscheiden ist. Neben der Zentralverwaltung (Bund und Kanton) besteht auch eine dezentralisierte Verwaltung: Von sachlicher Dezentralisation spricht man, wenn eine staatliche Aufgabe besonderen Verwaltungsorganen (ausgestattet mit einer gewissen Autonomie) au√üerhalb der Zentralverwaltung anvertraut wird. Gr√ľnde daf√ľr sind eine Steigerung der Effizienz und mehr Sachkompetenz der entsprechenden Organe. Tr√§ger dezentralisierter Verwaltungseinheiten sind √∂ffentliche Anstalten, √∂ffentliche K√∂rperschaften oder gemischtwirtschaftliche Organisationen (z. B. SBB, Universit√§ten, Spit√§ler). √Ėrtliche dezentralisierte Verwaltungen sind Organe mit Autonomie, die weisungsungebunden √∂ffentliche Aufgaben wahrnehmen. Sie w√§hlen zum Teil innerhalb eines bestimmten Rahmens selbstst√§ndig ihre Organisationsformen. Die wichtigste Erscheinung solcher selbstst√§ndiger Gebietsk√∂rperschaften mit Selbstverwaltung ist die Gemeinde.
 
 
Hb. f√ľr die √∂ffentl. V., hg. v. A. von Mutius u. a., 3 Bde. (1982-84);
 
Dt. Verwaltungsgesch., hg. v. K. G. A. Jeserich u. a., 6 Bde. (1983-88);
 O. Bachof: V., in: Ev. Staatslex., begr. v. H. Kunst u. a., hg. v. R. Herzog u. a., Bd. 2 (31987);
 S. Rolfes u. W. Volkert: Aufgaben u. Organisation der öffentl. V. (1992).

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Ver|waŐ£l|tung, die; -, -en: 1. <Pl. selten> das Verwalten, Administration; ‚ÜĎRegie (2): Die V. der sozialpolitischen Einrichtungen geschieht entweder durch ... (Fraenkel, Staat 310); in eigener, staatlicher V. sein; mit der V. von etw. betraut sein; Mit dem Ausbau des Schulwesens und der V. all der Berge gespeicherten Wissens wird ... die st√§ndige Erweiterung unumg√§nglich (Gruhl, Planet 155); unter staatlicher V. stehen. 2. a) verwaltende Stelle (eines Unternehmens o. √Ą.); Verwaltungsbeh√∂rde: sie arbeitet in der V. der Firma; b) R√§umlichkeiten, Geb√§ude der ‚ÜĎVerwaltung (2 a): die V. befindet sich im Seitenfl√ľgel des Geb√§udes; Im n√∂rdlichen Fl√ľgel war die chirurgische Abteilung, in der Mitte die V. mit R√∂ntgenzimmern (B√∂ll, Adam 29). 3. der Verwaltungsapparat in seiner Gesamtheit: die √∂ffentliche, staatliche V.; in England ..., dem Land, in dem seit Generationen Justiz und V. auf das Engste miteinander verflochten sind (Fraenkel, Staat 119); Der Gesetzgeber muss daher der V., soll sie ihren Aufgaben gerecht werden k√∂nnen, das erforderliche Ma√ü an Ermessensfreiheit einr√§umen (Fraenkel, Staat 348).

Universal-Lexikon. 2012.

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